SOLIDE FINANZEN ZÄHLEN.

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Solide Finanzen sind das Fundament einer handlungsfähigen Kommune. Davon profitieren alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dreieich, die in ihr leben, heute und morgen. Der aktuelle Haushalt 2026 offenbart, dass dieses Fundament ins Wanken gerät. Einnahmen von EUR 145 Millionen stehen Ausgaben von EUR 157 Millionen gegenüber, damit ein Verlust von EUR 12 Millionen.[1] Die Schulden der Stadt steigen auf EUR 85 Millionen (plus 30% seit 2023). Hinzu kommen noch die Schulden der Tochtergesellschaften von EUR 78 Millionen (plus 33% seit 2023). Diese Entwicklung führt in die Handlungsunfähigkeit der Stadt und muss gestoppt werden. Ziel muss für die kommenden Jahre ein generationengerechter Haushalt sein, mit ausgeglichenem Ergebnishaushalt und einer klaren Begrenzung der Verschuldung. Hierfür setzt sich die FDP-Dreieich mit Nachdruck ein.

Kaufkraft für Bürger und Gewerbetreibende stärken, Steuer- und Mieterhöhungen vermeiden

Bürger und Gewerbetreibende haben immer weniger Kaufkraft. Auf kommunaler Ebene wird kräftig an der Steuer- und Gebührenschraube gedreht. Die jüngst gegen die Stimmen der FDP-Dreieich beschlossenen Erhöhungen der Grundsteuer und damit der Mieten für Bürger und Wirtschaft sowie der Gewerbesteuer sind wirtschaftspolitisch kontraproduktiv. Höhere Belastungen für Bürgerinnen und Bürger, Mieter und Gewerbetreibende bremsen die wirtschaftliche Erholung, erschweren Investitionen und schwächen den Konsum. Nur durch mehr Kaufkraft kann es zu mehr Wirtschaftswachstum, mehr Wohlstand, mehr Arbeitsplätzen und in Folge zu mehr Steuereinnahmen kommen.

Generationengerechter Haushalt

Die FDP-Dreieich setzt sich für die Schaffung eines generationengerechten Haushaltes ein. „Generationengerecht“ heißt, dass die Stadt ihre Finanzen so führt, dass Vermögen und Schulden, Einnahmen und Ausgaben im Gleichgewicht sind, also keine dauerhaften Defizite, Überschuldung oder unausgewogene Lasten für zukünftige Generationen entstehen. Ein generationengerechter Haushalt sichert die Existenz- und Handlungsfähigkeit, ohne dabei künftige Generationen ungerecht zu belasten. Die Maxime muss dabei sein: Heute verantwortungsvoll entscheiden, damit morgen Handlungsspielräume bleiben.

Hierzu muss der Haushalt der Stadt in den kommenden Jahren durch die Schaffung finanzieller Spielräume gestärkt werden. Im Haushalt müssen die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Dazu zählt u.a. das konsequente Einfordern des verfassungsrechtlich verankerten Konnexitätsprinzips („Wer bestellt bezahlt“), das Evaluieren von Kosteneinsparungspotentialen zur Verbesserung von Prozesskosten für die Erbringung städtischer Leistungen für die Bevölkerung, Gewerbeneuansiedlungen und eine Revitalisierung „alter Gewerbegebiete“ zur Stärkung der Gewerbesteuereinnahmen. Auch die Veräußerung von Beteiligungen (ggfs. auch teilweise) unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsprinzips kann hierbei eine Rolle spielen.

FDP-Dreieich steht für eine Politik, die rechnen kann.

Liberale Kommunalpolitik verfolgt das Ziel, mit Ihren Steuern und Gebühren sparsam umzugehen. „Erst denken, dann ausgeben“ ist unser Motto. Wir sprechen uns klar gegen immer weitere Steuererhöhungen aus. Kommunale Kassen brauchen kluge Rechner. Dafür stehen wir bereit. Dafür wollen wir eine schlanke und effiziente Verwaltung, die nur tätig werden soll, wenn Private etwas nicht tun können.

Die FDP-Dreieich hat sich einem sehr verantwortungsvollen Umgang mit den von den Unternehmen und der Bevölkerung entrichteten Steuern und Abgaben verschrieben, um finanzielle Handlungsspielräume für die Zielsetzungen kommunaler Politik zu schaffen und zu erhalten.

Die Gebote der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit sind auch in den sog. Gebührenhaushalten (z.B. Abfall- und Abwassergebühren) zu beachten, damit die Bevölkerung und die Wirtschaft nicht übermäßig durch kommunale Abgaben belastet werden.

In den vergangenen Jahren hat die FDP-Dreieich hierzu zahlreiche Anträge eingebracht und Initiativen ergriffen (Konnexität einfordern, Interkommunale Zusammenarbeit ausbauen, Digitalisierung der Verwaltung umsetzen, Wirtschaftsförderung stärken, Einsparpotenziale evaluieren und nutzen, Investitionen priorisieren, wirtschaftlich vernünftige Varianten umsetzen, etc.). Dies führte zu zahlreichen Maßnahmen und zur sinnvolleren Verwendung von Haushaltsmitteln und muss fortgesetzt werden. Die FDP-Dreieich wird sich auch in den kommenden Jahren konsequent dafür einsetzen, dass die Kaufkraft der Bürger und Gewerbetreibende gestärkt wird, Steuer- und Mieterhöhungen vermieden werden, massiv in Bildung, Digitalisierung und kommunale Infrastruktur investiert wird, dabei die richtigen Prioritäten gesetzt, Einnahmen gestärkt und Ausgaben verringert werden sowie eine Überschuldung verhindert wird.

Generationengerechter Haushalt

Unsere Stadt steht unter erheblichem Finanzdruck, durch immer mehr Pflichtaufgaben, steigende Kosten und sinkende Steuereinnahmen. Ziel eines generationengerechten Haushalts ist es, öffentliche Ressourcen fair zwischen heutigen und zukünftigen Generationen zu verteilen und Lasten nicht einseitig in die Zukunft zu verschieben.

Konkret fordert die FDP-Dreieich:

Kaufkraft der Bürger und Gewerbetreibende stärken – Steuer- und Abgabenerhöhungen verhindern

Deutschland befindet sich seit drei Jahren in der Rezession. Für den Wohlstand unseres Landes und für die Bevölkerung in Dreieich ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Wirtschaft wieder zum Laufen kommt. Dazu ist es notwendig, dass Bürger und Gewerbetreibende nicht noch mehr belastet werden. Die Stärkung der Kaufkraft kurbelt den Konsum an, ermöglicht Investitionen, die Arbeitsplätze schaffen und sichern und ist die Grundlage für einen konjunkturellen Aufschwung

Politisches Ziel der FDP-Dreieich ist es, dass für die Bevölkerung und Gewerbetreibende Mehrbelastungen verhindert werden und die lokale Wirtschaft gestärkt wird.

Konkret fordert die FDP-Dreieich:

„Wer bestellt bezahlt“ konsequent beim Besteller einfordern

Das Land Hessen und der Bund beschließen Gesetze und Rechtsverordnungen und bürden den Kommunen immer mehr Aufgaben auf, ohne hierfür ausreichend finanzielle Mittel zur Finanzierung zur Verfügung zu stellen. Das im Grundgesetz und in der hessischen Verfassung[1] verankerte Konnexitätsprinzip („wer bestellt bezahlt“) muss endlich konsequent eingefordert und gelebt werden.[2] Der Hessische Städtetag[3] fordert dies seit Jahren ein. Auch der hessische Staatsgerichtshof hat das Konnexitätsprinzip bestätigt und das Land zur Ausgleichspflicht verpflichtet, wenn es Kommunen neue Pflichten auferlegt.[4] 

CDU/CSU und SPD waren auf Bundesebene als auch auf Landesebene maßgeblich an einer Vielzahl von Gesetzen beteiligt, die von Kommunen als Verstoß gegen das Konnexitätsprinzip gesehen werden. Hierzu zählen beispielhaft:

  1. Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung (2013)
  2. Ganztagsbetreuung an Grundschulen (2021)
  3. Asylpaket I&II, Integrationsgesetz (2016)
  4. Abwasserverordnung (Phosphatwerte) (2017)
  5. Schülerbeförderung & ÖPNV[5] (2022)
  6. Pflegestärkungsgesetz (2017)
  7. Bundesteilhabegesetz (2016)
  8. Starke-Familien-Gesetz (2019)
  9. das Hessisches ÖPNV-Gesetz[6] (2012-2020)

Dies sind im Kern oft gut gemeinte Gesetze, aber die ausreichende Finanzierung der Kommunen wurde dabei sträflich vergessen.

Beispiel: Ganztagsbetreuung an Grundschulen führt zu hohen Belastungen für den Städtischen Haushalt

Das Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter wurde 2021 von der „Große Koalition“ (Kabinett Merkel) beschlossen. Damit wird ab dem Schuljahr 2026/27 ein Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung und Betreuung von Grundschulkindern eingeführt.

Dreieich rechnet laut Fachbereichsbericht damit, dass die Zahl der Betreuungsplätze von ca. 1.100 auf 1.540 bis 2029 steigen muss, um den Rechtsanspruch zu erfüllen.[7]

Der Ausbau der Ludwig-Erk-Schule und der Karl‑Nahrgang‑Schule kostet rund EUR 10,7 Mio., wovon der Kreis nur EUR 4,3 Mio. übernimmt. [8] Damit muss die Stadt Dreieich EUR 6,4 Mio. (60%) selbst tragen. Hinzu kommen die laufenden Betreuungskosten.[9] , die den Haushalt der Stadt erheblich belasten werden. Studien gehen von jährlich laufenden Kosten von bis zu ca. 8.000 EUR pro Platz aus.[10] Bei 1.540 Betreuungsplätzen wären dies jährlich laufende Kosten von bis zu EUR 12 Millionen.[11]

Für die FDP-Dreieich ist die unbedingte Wahrung des Konnexitätsprinzips – wer Aufgaben überträgt, hat die damit verbundenen Kosten vollständig auszugleichen – ein zentraler Baustein zum Erhalt der kommunalen Selbstverwaltung.

Konkret fordert die FDP-Dreieich:

Prozesskosten von Verwaltungsleistungen optimieren, Einsparpotentiale konsequent nutzen

Der Haushalt 2026 der Stadt umfasst Ausgaben von EUR 157 Millionen und zeigt einen Verlust von EUR 12 Millionen.[1] Die defizitäre Haushaltslage ist dramatisch. Der Haushalt ist ein Sanierungsfall und muss konsolidiert werden. Hierzu braucht es mutige Schritte, ein neues Denken und mehr Kostenbewusstsein in der Verwaltung. Ein „Weiter so“ wie bisher können wir uns nicht leisten. Die FDP-Dreieich setzt sich für eine schlanke, effiziente und nachhaltige digitale Verwaltung ein.

Konkret fordert die FDP-Dreieich:

Der Kreis belastet die Kommunen – Konsolidierungsmaßnahmen notwendig

Der Kreis gibt das Geld in vollen Zügen aus. In den letzten 10 Jahren hat sich das Personal im Kreis um mehr als 40% auf fast 1.200 Stellen erhöht. Zur gleichen Zeit ist die Bevölkerung im Kreis aber nur um 3% gewachsen. Der Kreis hat keine eigenen Einnahmen und belastet die Kommunen im Kreis mit Kreis- und Schulumlagen. Hoch defizitäre Projekte wie der Hopper werden einfach auf die Kommunen umgelegt. Der Hopper wurde 2019 vom Kreis eingeführt. Der Hopper verursacht extrem hohe Kosten, ist gering ausgelastet und wird im Wesentlichen für Freizeitaktivitäten genutzt. Jede Fahrt kostet den Kreis über 12 EUR. Der Hopper ist hoch defizitär. Der Verlust betrug in 2024 rund EUR 9 Mio., den die Kommunen zu tragen haben. Für Dreieich bedeutet das eine jährliche Belastung von mehr als einer Million Euro über die Kreisumlage.[1] Dieses Geld fehlt der Stadt an anderer Stelle z.B. für Straßen, Radwege, Kitas, Vereine und Kultur.

Die Kreis- und Schulumlage ist zusammengefasst in den letzten Jahren von 51% auf 59% der Bemessungsgrundlage[2]  stark gestiegen. Die Belastungen sind für die Stadt von EUR 44 Mio. in 2023 auf EUR 58 Mio. in 2026 angewachsen. Jeder 1%-Punkt mehr bedeutet eine Mehrbelastung für den Haushalt von rund 1 Millionen Euro.

Diese Entwicklungen zeigen: auch der Kreis muss dringend sparen, seine Ausgaben konsequent überprüfen und strukturell konsolidieren, um weitere Umlageerhöhungen zu vermeiden, um damit die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen zu sichern.

Konkret fordert die FDP-Dreieich:

Nur wenn wir sparsam sind und uns auch Gedanken über mögliche Alternativen machen, schaffen wir es, nicht noch weitere Schuldenberge aufzutürmen, sondern bestehende Berge abzubauen. Das schulden wir den kommenden Generationen, die diese Kredite zurückzahlen müssen. Wir müssen in Generationen und nicht in Wahlperioden denken.

Die Gesamtverschuldung unserer Stadt und ihrer Tochtergesellschaften (insb. DreieichBau AöR) beträgt gemäß Haushalt 2026 EUR 162 Millionen. Fast die Hälfte der Schulden liegen in den Tochtergesellschaften und ist damit der direkten Kontrolle der Stadtverordnetenversammlung entzogen.

Die Verschuldung steigt seit Jahren an. Im Zeitraum 2023 bis 2026 ist die Verschuldung der Stadt von EUR 59 Mio. auf EUR 85 Mio. (+ 30%) gestiegen und im Konzern (inkl. Tochtergesellschaften) von EUR 108 Mio. auf EUR 162 Mio. (+30%).

Die Stadt plant bis 2029 mit einem weiteren massiven Schuldenanstieg um EUR 25 Mio. auf dann über EUR 110 Mio. (+30%).

Die hohe Verschuldung führt zu einem stetig steigenden und hohen Kapitaldienst (Zins und Tilgung) von allein in 2025 rund EUR 11 Mio. Damit wird die kommunale Handlungsfähigkeit immer weiter eingeschränkt. Das Geld steht nicht für andere kommunalen Aufgaben (Straßen, Kitas, Vereine, etc…) zur Verfügung.

Die Stadt kann im Sinne der „schwäbischen Hausfrau“ auf Dauer aber nicht über ihre Verhältnisse leben und mehr ausgeben als sie einnimmt. Bei einem weiter so, wird die Stadt ihre kommunale Handlungsfähigkeit verlieren. Diese schmerzhafte Erfahrung hat die Stadt im Rahmen des kommunalen Schutzschirmverfahren in 2012 (damals lagen die Schulden bei rund EUR 100 Mio.) gemacht. Dies darf sich nicht wiederholen.

Konkret fordert die FDP-Dreieich:

Sondervermögen gezielt Nutzen

Aus dem sogenannten Sondervermögen Infrastruktur des Bundes kann Dreieich mit einem Zuschuss in Höhe von ca. 10,6 Millionen Euro rechnen. [3] Laut Auskunft des Landes kann das Geld unbürokratisch und weitgehend frei genutzt werden. [4] Der Begriff Sondervermögen führt leider in die Irre. Bekanntermaßen handelt es sich hier um langfristige Bundesschulden, die vom Bund und damit von uns Bürgern wieder zurückzuzahlen sind.

Konkret fordert die FDP-Dreieich:


[2]  Gewichtete Steuereinnahmen (Einkommen-, Grund- und Gewerbesteuer)

[3] Pressemitteilung Land Hessen Nr. 181-8 vom 19.12.2025

[4] „Die Kommunen können das Geld unbürokratisch und weitestgehend frei nutzen“ – Zitat aus dem hessischen Finanzministerium. Zitiert in Beitrag „Bis auf den Euro genau“, Quelle: Offenbach Post vom 20.12.2025, S. 30.


[1] Entwurf Haushaltplan 2026

[2] Haushaltsberatung in Hessen | beratungszentrum.hessen.de

[3] Betreiber ist die Aquapark Management GmbH mit Sitz in Münster

[4] Diese Geräte sind mittlerweile sehr teuer. Eine mobile Geschwindigkeitsüberwachungsanlage (Enforcement-Trailer) kostet ca. 120.000 Euro
Vgl. Antrag XVII/218 der Fraktionen von CDU, SPD, FWG zur Beschaffung eines Enforcement Trailers von 2023


[1] 137 Abs. 6 Hessische Verfassung

[2] Der Staatsgerichtshof Hessen hat mit Urteil vom 6. Juni 2012 entschieden, dass eine von Hessen erlassene Verordnung zur Kinderbetreuung verfassungsmäßig ist. Gleichzeitig stellte das Gericht klar, dass für die dadurch entstehenden Mehrkosten ein finanzieller Ausgleich geschaffen werden müsse unter Verweis auf das Konnexitätsprinzip.

[3] In einer aktuellen Stellungnahme betont der Hessische Städtetag …, dass Aufgaben, die das Land den Kommunen übertrage, kostenmäßig vom Land ausgeglichen werden – andernfalls werde die kommunale Selbstverwaltung untergraben

[4] Staatsgerichtshof des Landes Hessen (StGH Hessen), Urteil vom 16. Januar 2019

[5] Durch die Novelle in 2022 ergeben sich Mehrkosten für die hessischen Kommunen von bis zu EUR 40 Mio. Diese werden mittels Kreisumlage an die Kommunen weitergeben.

[6] Hessischer Städtetag: „Die Landesmittel reichen nicht aus, um die Pflichten aus dem ÖPNV-Gesetz vollständig zu finanzieren.“

[7] Pressemitteilung Stadt Dreieich 19 September 2024.

[8] Stadt Dreieich. Pressemitteilung 24. September 2025

[9] [9] Pressemitteilung Stadt Dreieich 19 September 2024. Bürgermeister Burlon betont, dass der überwiegende Teil der Personalkosten für den laufenden Betrieb bei der Stadt bleibt und die Haushalte „nachhaltig belasten“ wird.  

[10] Abschätzung der kommunalen Kosten des Ausbaus ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote im Rahmen des Ganztagsförderungsgesetzes (GaFöG), https://www.wib.uni-wuppertal.de/fileadmin/wib/documents/publications/Kosten_GaFoeG_WIB.pdf?utm_source=chatgpt.com, Seite 124

[11] Die Personalkosten sind von der Stadt zu tragen. Die Betriebskosten der Betreuungsgebäude werden vom Kreis über die Kreisumlage finanziert.

1] In 2024 haben sich in Hessen zahlreiche Unternehmen neu angesiedelt, darunter sechs internationale Firmen im Raum Frankfurt-RheinMain/Kreis Offenbach aus Branchen wie Logistik, IT und Handel. Gleichzeitig wächst die lokale Gründungsszene, 194 Start-ups gingen 2024 in Hessen neu an den Start.


[1] Entwurf Haushaltsplan 2026